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Pandemie

Homeoffice und verpflichtende Schnelltests

Testkit und Smartphone mit Registrierungsseite

In dieser Woche hat der Bundesgesetzgeber eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes angestoßen. Der Krisenstab der EKHN weist auf zwei wichtige Maßnahmen hin, die Arbeitgeber umzusetzen haben.

1. Kontaktvermeidung durch Homeoffice

Arbeitgeber sind verpflichtet, Mitarbeitenden mit Bürotätigkeit oder vergleichbaren Tätigkeiten, die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen, es sei denn, zwingende betriebliche Gründe sprechen dagegen. Damit werden mögliche Infektionsketten auf dem Arbeitsweg oder während der Tätigkeit unterbrochen.

2. Verpflichtende Testangebote an Mitarbeitende, die im Betrieb arbeiten müssen.

Arbeitgeber sind verpflichtet, während der Corona Pandemie den Mitarbeitenden, die zwingend an ihrem Arbeitsplatz tätig sein müssen, einmal pro Woche einen freiwilligen Schnelltest anzubieten. Dieser Verpflichtung kann über die Aushändigung von Selbsttests nachgekommen werden.

Bezugsadressen sind in diesem Rundschreiben benannt.

Kirchenleitung und Kirchensynodalvorstand stimmen derzeit die Umsetzung der Verpflichtung für Schnelltests für gesamtkirchliche Mitarbeitende ab. Es ist zudem daran gedacht, eine finanzielle Unterstützung im Rahmen einer Erhöhung der Gemeindegliederpauschalen für Kirchengemeinden und Dekanate zur Verfügung zu stellen.

 

 


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